Ausfahrt-West

Es ist am

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Entstehungsgeschichte

Die Hütte

Es war einmal im Jahre 1996, da saßen Hauser und Luiga, wie jedes

Mal nach der Musikprobe, auf einer Mauer in der Ulmerstraße und
unterhielten sich, bevor sie nach Hause gingen. Doch an diesem Tag
war es besonders kalt. Da fiel Luiga ein, dass er noch einen Bauwagen
übrig hat. Nach einigen Tagen hat sich Luiga bei Hauser gemeldet und
ihm die freudige Mitteilung gemacht, dass der Bauwagen nicht mehr
gebraucht wird und sie ihn zu privaten Zwecken nutzen können.
Zusammen mit Luigas Vater haben sie den Bauwagen bei Luigas Oma
in den Garten gestellt und ihn gemütlich hergerichtet. Sie waren stolz
auf ihre Leistung, doch etwas fehlte noch. Sie schauten sich an und
merkten dass niemanden hatten mit dem sie ihr Glück teilen konnten.
Da fiel ihnen ein, es gäbe ja ein paar Leute in ihrem Alter im
Musikverein. Gleich an der nächsten Probe fragten sie diese, ob sie
nicht Lust hätten nach der Musikprobe mit in die Hütte, wie sie sie
nun nannten, zu kommen. Kienzle und Hermann waren auch nicht
abgeneigt von dem Vorschlag doch sie hatten den Abend allerdings
anderweitig verplant, so dass sie erst am Samstag hinzukamen. Den
beiden hatte es da so gefallen, dass sie beschlossen öfters zu kommen.
In den darauf folgenden Monaten brachte Luiga seinen
Schulkameraden Maunza mit, welcher dann seinen späteren
Schulkameraden Reggy mitbrachte. Durch die Jungs von der
Musikprobe kam Riedle noch hinzu. Riedle brachte seinen
Schulkameraden Swob mit, durch den dann Weckerle den Weg zur
Hütte fand. Durch Nissig aus unsrer Nachbarhütte, kam dessen kleiner
Bruder auch hinzu. Durch ein kleines Missverständnis bekam er den
Namen Nissig. Durch Nissigs und Maunzas Tätigkeiten als
Ministranten fand zu guter Letzt Schöfi den Weg zu uns. Im Jahre
2000 kam Luigas Bruder auf die Idee er könnte im Garten seiner Oma
ein Haus bauen. Die dazugehörige Garage sollte ihren Platz dort
finden, an dem unsere Hütte stand. Also packten wir unsere Sieben
Sachen samt Hütte und zogen zu Kienzle, welcher uns einen Platz
hinter der Miste rechts großzügig überlies. Einige Zeit später hatte nun
auch Kienzle das Baufieber gepackt. Unsere Hütte stand leider dort,
wo später einmal sein Rasen wachsen und gedeien sollte.
Doch diesmal war guter Rat teuer, wir hatten keine Idee wo wir nun
unsere Zelte aufstellen könnten ohne das wir wieder in ein paar Jahren
umziehen mussten.
Während des Pfingstfestes 2006 erzählten Schöferle und Hermann,
dass im Blättle ein Schrebergartenplatz zu verpachten sei. Nach kurzer
Diskussion und Abwägung aller sonstigen Alternativen (Es gab keine),
riefen die Beiden bei dem Vorstand des Schrebergartens an und erkundigten
sich ob eine Hütte überhaupt erlaubt wird. Nach Zustimmung des Vorstands
und des Gemeinderats zogen wir nach Vollendung der Grundstückssanierung
2008 mit Sack und Pack hinaus zu den "Schrebergartenfreunden Gansweidäcker"!
Wir sind mit dieser Lösung mehr als zufrieden und hoffen das wir hier langfristig
sesshaft werden.

Zumindest wird hier ganz sicher kein Haus gebaut!

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aktualisiert am 25 Apr 2017

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